Goethe und Joyce: ein irisch-deutscher Abend am Vorabend des Bloomsday

GOETHE UND JOYCE

Ein irisch-deutscher Abend am Vorabend des Bloomsday.

An diesem Abend, dem Vorabend des Bloomsday, werden Goethe und Joyce zueinander in ein Verhältnis gesetzt. Mal mehr literarisch, mal mehr gedanklich, mal experimentell wird auf die Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten verwiesen. Hierbei soll zugleich das Polaritätsprinzip erlebbar gemacht werden: eben die Unterschiedlichkeit, auf der Grundlage der Gemeinschaft. Hinzu tritt auch die Musik von Bach, den man in gewisser Hinsicht auch als polar zu Joyce auffasssen kann.

Im ersten Teil werden Goethe und Joyce in ihrer völlig unterschiedlichen Sprachanwendung vorgestellt, der eine harmonisch-klassisch, der andere modern, provokativ, experimentell.

Im zweiten Teil werden Texte von Alexander Wiechec vorgetragen, die nicht nur im Inhalt, sondern auch in der Form einen Bezug zu Joyce haben.

Im dritten Teil wird es experimentell. Es werden kurze Ausschnitte aus Joyce´s Finnegans Wake mit Musik und Geräuschelementen verbunden. Hiermit wird unter anderem auf den Klangcharakter dieses kryptischen Werks aufmerksam gemacht.

BLOOMSDAY –  Der 16. Juni wurde in Irland zum Feiertag, weil an diesem Tag das Buch Ulysses von James Joyce spielt, ein Buch biblischen Ausmaßes und ein Meilenstein der modernen Literatur.

Mitwirkende:

Alexander Wiechec, Alexander Hahne – Sprecher und Sänger

Brit Hedrich – Gitarre und Gesang

 

Man kann den ganzen Abend besuchen, aber auch zu einzelnen Teilen kommen.

 

Herzliche Einladung!

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